NEIN zur Ferieninitiative

Breit abgestütztes Komitee im Thurgau

Das Thurgauer Komitee mit Brigitte Häberli, Roland Eberle, Markus Hausammann, Peter Schütz, Christian Neuweiler, Peter Spuhler und Christian Lohr an der Spitze setzt sich gegen die unnötige Initiative ein. Das Komitee ist breit abgestützt und engagiert sich im Kanton mit Inseraten, Flyern und Aktionen.

Die Schweiz hat kein "Ferienproblem" - unnötige Initiative

Die Forderung ist simpel und tönt verführerisch, aber die heutige Regel hat sich bewährt. 4 von 10 Arbeitnehmern haben einen Gesamtarbeitsvertrag, im Durchschnitt haben die 20 bis 49jährigen heute schon 4,8 Wochen Ferien.

Es muss weiterhin möglich sein, die Arbeitsbedingungen branchen- und unternehmensspezifisch auszuhandeln. Ferien, Freitage und Arbeitszeit bilden zusammen mit der Entlöhnung und den Lohnnebenleistungen ein Gesamtpaket, das je nach Branche anders aussieht. Die pauschale Forderung der Initiative schränkt den Spielraum für sozialpartnerschaftliche Lösungen zu stark ein.

Wir haben in der Schweiz kein "Ferienproblem". Der gesetzliche Ferienanspruch nach OR beträgt vier 4 Wochen, bis zum 20. Lebensjahr und Lehrlingen gewährt das Gesetz 5 Wochen.

Die Initiative führt zu einer Erhöhung der Arbeitskosten, was der Konkurrenzfähigkeit unserer Unternehmen schadet und somit Arbeitsplätze gefährdet. Wir sollten in ohnehin nicht ganz einfachen wirtschaftlichen Zeiten überrissene Forderungen klar ablehnen.

Deshalb am 11. März 2012 Nein zur Ferienfalle.

Brigitte Kaufmann-Arn, Kampagnenleitung

 

 

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Factsheet

Auf einer Seite die wichtigsten Argumente gegen die Ferieninitiative

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In aller Kürze - das Argumentarium

Ein kurzes, griffiges Argumentarium gegen die schädliche Ferieninitiative

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Die Kampagne in Kürze

Unnötig und schädlich

  • schadet den KMU
  • gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand
  • schadet den Arbeitnehmern